Die
Fahrplansimulation in den Abendstunden zeigt die Wirkungsweise des Blockverkehrs.
Zu jede halben Stunde bewegen sich die Busse auf den Rendevous-Haltepunkt
Aachen-Bushof zu. Hier ist für eine Pufferzeit von ca. 3 Minuten eingeplant,
die zum Umsteigen genutzt werden kann. Pünktlich um jede halbe Stunde
fahren dann die Busse in alle Himmelsrichtungen im Pulk los. An den
folgenden Kreuzungen verzweigen sich die Buslinien in die verschiedenen
Stadtteile.
Bei
der Simulation im Tagesverkehr von Frankfurt werden die einzelnen Verkehre
von Bus, Straßenbahn, U-Bahn und Schienenverkehr in einer Ansicht
erfaßt. Die Unterscheidung der Fahrwege und Fahrzeuge erfolgt durch
die Farbwahl und verschiedene Symbole.
Durch
den geocodierten Linienwege und Haltestellen werden die Fahrten präzise
nachgebildet. Mit dem Stadtplan im Hintergrund erfolgt so eine anschauliche
realistische Simulation.
Die
Abstimmung von Bus und Schwebebahn wird bei der Fahrplansimulation in Wuppertal
deutlich. Die Schwebebahn fährt in dichtem Takt und hoher Geschwindigkeit
die Verknüpfungspunkte an. Von diesen Haltestellen wird dann
die Feinerschließung in die einzelnen Stadtteile durch Busse übernommen.
Durch die Hinterlegung des Straßennetzes wird auch Fachfremden die
Orientierung im Liniennetz leicht gemacht.